Supervision

hands-565602_640bietet Unterstützung bei der Bewältigung beruflicher Aufgaben, Reflexion beruflichen Handelns und der Weiterentwicklung der fachlichen und psychosozialen Kompetenzen. In vielen Bereichen hat sich Supervision als erfolgreiches Austauschformat unter KollegInnen etabliert. Beim Setting wird zwischen Fall-, Team- und Gruppensupervision unterscheiden, wenn Organisationsthemen im Mittelpunkt stehen, bewegt man sich in Richtung Organisationsentwicklung. Die Supervision nützt nicht nur den beteiligten MitarbeiterInnen, sondern auch dem jeweiligen Team sowie der Organisation als Ganzes. Dabei werden die Selbstreflexion von persönlichen Bedürfnissen, arbeitsbezogenen Aufgaben und strukturellen Anforderungen (Rollenklärung) gefördert, und die Kommunikations-, Konflikt- und Kooperationsfähigkeit erhöht. Die Supervision unterstützt arbeitsbezogene Lern-, Veränderungs- und Entwicklungsprozesse, mit dem Ziel eine höhere Arbeitszufriedenheit und gesteigertes Engagement zu erreichen.

Ihr Nutzen:

  • unterstützt arbeitsbezogene Lern-, Veränderungs- und Entwicklungsprozesse
  • erhöht die Kommunikations-, Konflikt- und Kooperationsfähigkeit
  • fördert die Selbstreflexion von persönlichen Bedürfnissen, arbeitsbezogenen
    Aufgaben und strukturellen Anforderungen
  • höhere Arbeitszufriedenheit und gesteigertes Engagement

Themen in der praktischen Umsetzung:

Fallsupervision

Eine Fallsupervision dient der Lösung von problematischen und herausfordernden Situationen im Berufsalltag mit KundInnen und KlientInnen. Durch professionelle Prozessgestaltung wird das im Team vorhandene Know-How und Kompetenzen angezapft, und gemeinsam an einer Lösung gearbeitet.

Selbstthematisierung

Supervision dient auch als zuverlässige Unterstützungsmethode um anhand von Beispielen aus dem Berufsalltag das eigene Handeln als Team und zwischen den KollegInnen zu reflektieren. Wie sieht unsere Art und Weise der Zusammenarbeit aus? Wie wollen wir miteinander im Arbeitsprozess umgehen? sind hier klassische Leitfragen.

Gruppensupervision

In einer Gruppensupervision kommen die TeilnehmerInnen aus demselben Arbeitsbereich, jedoch nicht aus demselben Arbeitsteam (z.B. BetreuerInnen aus verschiedenen Einrichtungen). Anhand von Praxisbeispielen wird an der individuellen Handlungskompetenz gearbeitet.

Strukturen und Abläufe

Steht die Arbeit an den Schnittstellen innerhalb und außerhalb der eigenen Organisation oder die Arbeit an Strukturen und Abläufen im Mittelpunkt, bewegt man sich thematisch von der „klassischen“ Supervision weg hin zur Organisationsentwicklung. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn gehäufte Probleme mit den sogenannten Stakeholdern (KundInnen, Partner-Organisationen, Nachbarabteilungen, etc.) auftreten oder auch wenn die eigene Organisation vor einer Veränderung steht. Dabei ist zu überlegen, ob nicht weitere begleitende Organisationsentwicklungsmaßnahmen angedacht werden sollten.

 

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