Evaluierung psychischer Belastungen (gem. ASchG)

Erleben und Gestalten von gesundheitsfördernden Arbeitsbedingungen

Ziele
+ Bewusstsein schaffen: psychische Belastungen analysieren
+ Auseinandersetzung: psychische Fehlbelastungen und daraus resultierende
Fehlbeanspruchungen identifizieren
+ Lösungen finden: Präventivmaßnahmen (er)finden und umsetzen
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= Wirtschaftlichkeit und gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen

Zielgruppen
sind Organisationen in den Bereichen Dienstleistung (Vertrieb, Handel, IT, Gastronomie) und NPOs aus dem Gesundheitsbereich.

Ablauf eines Evaluationsprojektes in acht Schritten

1. Projektvorbereitung
– Steuergruppe einrichten
– Info-Workshop, Projektplanung
– Dokumentensichtung
– Überblick Organisations- und Tätigkeitsbereiche

2. Projektplanung
– Projektgestaltungs-Workshop
– Dokumentationsrichtlinien festlegen
– Projekt- und Kommunikationsplan erstellen

3. Vorbereitung des eines standardisierten Testverfahrens (z.B. BASA 2, IMPULS-Test|2-Professional, o.ä.)
– Informationsveranstaltungen und Info-Mail für Führungskräfte und MitarbeiterInnen
– Technische Implementierung

4. Durchführung des eines standardisierten Testverfahrens (z.B. BASA 2, IMPULS-Test|2-Professional, o.ä.)
– Laufzeit 10 bis 14 Tage
– Anonymisierter Ergebnisbericht für Steuergruppe

5. Gestaltungs-Workshops mit FK, MA und FK & MA
– Bedingungsbezogene psychische (Fehl-)Belastungen identifizieren, die zu Fehlbeanspruchungen führen
– Lösungsvorschläge erarbeiten

6. Vorstellung der Ergebnisse aus den Gestaltungs-Workshops
– Workshop Steuergruppe und Geschäftsführung
– Ziel: Entscheidung über umzusetzende Maßnahmen
– Information der FK, MA welche Maßnahmen umgesetzt werden

7. Eintragung in die Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente
– Genehmigter Maßnahmenkatalog und Aktionsplan

8. Maßnahmen durchführen und überprüfen

– regelmäßige Arbeitsplatzevaluierung
– Verpflichtende Überprüfung nach Zwischenfällen
– ev. Anpassung der Maßnahmen

Ort und Kosten
Veranstaltungsort und Termine nach Vereinbarung
Die Kosten sind abhängig von der
– Unternehmensgröße und Branche
– Anzahl der Abteilungen
– den verwendeten Fragebogenverfahren
– den eingesetzten qualitativen Erhebungsmethoden
– Anzahl der Workshops und Coachings

Für Fragen stehe ich gerne telefonisch oder per Email zur Verfügung.
Nutzen Sie die Möglichkeit eines kostenlosen Erstgesprächs!

Die Evaluierung psychischer Belastungen gemäß ASchG wird in Kooperation mit Mag.a Jutta Gatternig angeboten.

Siehe dazu auch den Blogbeitrag Gesunde Arbeitsbedingungen – gesunde Unternehmen

Coaching

unterstützt die Entwicklung und Umsetzung von Themen und Aufgaben

Nutzen
+ schärft den Blick auf das gewählte Thema
+ schafft Klarheit über Ziele und Erfolgskriterien
+ steigert die Lösungskompetenz
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= selbsterarbeite Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten

 

Beispiele für Systemisches Einzel-Coaching

Einzelcoaching
Worauf sollte ich in der kommenden Verhandlungssituation achten?
Wie kann ich mich auf die neue Funktion vorbereiten?
Was sind Ziele und Erfolgskriterien?

Teamcoaching (am Beispiel Thema Kommunikation)
Was waren schwierige Situationen und wie können wir diese in Zukunft optimaler gestalten?
Wie gestalten wir den Informations- und Wissensaustausch?
Wie können wir aktiv Missverständnisse verhindern?

Fragen im Gruppencoaching (am Bespiel Gründung)
Was unterscheidet mich von meinen MitberwerberInnen – was ist meine USP?
Wie gehe ich mit der neuen Situation als „Selbständige/r“ um?
Welche Ziele und Motive strebe ich an?

 

Karriere-Coaching

+ Klarheit über Ihre Ziele und Erfolgskriterien
+ Stärkung Ihrer Potentiale
+ Verbesserung Ihrer beruflichen Perspektiven
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= Lösungen für aktuelle Herausforderungen

Anlässe
– Arbeitsunzufriedenheit
– berufliche Herausforderungen (z.B. Strategien entwickeln, Gespräche, Situationen)
– Jobwechsel (Organisation, Abteilung, Position)

Sie möchten
…versteckte oder schlummernde Interessen und Potenziale entdecken?
…Ihre Stärken (und Schwächen) erkennen?
…sich beruflich neu orientieren?

Engagement: Ressourcen als gelebte Organisationskultur

Das Wort Engagement kommt ursprünglich aus dem französischen und bedeutet Einsatz oder Verpflichtung. Beispiele dafür sind soziales (freiwilliges) Engagement oder das die Verpflichtung eines Künstlers.
In aktuelle Diskussion ist oft von engagierten MitarbeiterInnen die Rede. Oftmals wird der Begriffs des Engagements mit Arbeitszufriedenheit gleichgesetzt. Dieser Vergleich greift jedoch zu kurz, und es lohnt sich eine genauere Betrachtung:
In der Arbeitspsychologie versteht man unter (arbeitsbezogenem) Engagement (work engagement) ein dauerhaftes und situationsübergreifendes Verhalten, das durch einen positiven, erfüllenden und arbeitsbezogenen Gefühlszustand charakterisiert ist. Demzufolge ist Engagement kein Verhalten oder ein Ausdruck, dass kurzfristig durch ein Ereignis ausgelöst wird – wie die Freude über einen Blumenstrauß, sondern entsteht durch längerfristige kognitive und emotionale Verarbeitung. Schauferli und Bakker (2004) schlagen ein Konzept mit den drei Dimensionen Energie, Hingabe und Aufgehen in der Arbeit vor: Continue reading »

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